Herzlich Willkommen auf der Homepage der VLÖ

Die VLÖ ist die Berufsorganisation für landw. und forstw. Lohnunternehmen in
Österreich. Sie vertritt die Anliegen der Berufsbranche und ist Ansprechpartner
für alle Fragen rund um den Betrieb eines Lohnunternehmens.

Weihnachten: Am 24. und 25. Dezember sind die Ausgangsbeschränkungen aufgehoben. Private Feiern und Treffen von bis zu zehn Personen sind erlaubt. Es wird von der Bundesregierung darauf hingewiesen, beim Treffen mit Verwandten und Bekannten die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten (Abstand halten, keine Körperkontakte, Mund-Nasen-Schutz tragen, Hände waschen/desinfizieren, etc.).

Ab 26. Dezember: Ab 0 Uhr treten wieder ganztägige Ausgangsbeschränkungen in Kraft. Der Aufenthalt außerhalb des privaten Wohnbereichs ist dann nur unter den bekannten Ausnahmen gestattet (berufliche Gründe, Ausbildung, Deckung notwendiger Grundbedürfnisse, Erholung und Sport im Freien, Hilfeleistung für andere, familiäre Pflichten, Arzt-/Therapiebesuche, Behördenwege, Teilnahme an erlaubten Veranstaltungen z.B. Wahlen). Dabei darf man sich unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen (Mindestabstand, Mund-Nasen-Schutz bei öffentlichen Verkehrsmitten) mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln auch in ein anderes Bundesland begeben, nicht aber anderswo übernachten, ausgenommen es ist ein angemeldeter Zweitwohnsitz.

Kontakte und Zusammenkünfte mit anderen Personen: Kontakte sind wieder stark eingeschränkt. Grundsätzlich sollen sämtliche Kontakte vermieden werden. Ab dem 26. Dezember 2020 ist erlaubt, dass sich Personen aus einem gemeinsamen Haushalt mit nur einer anderen Person treffen – nicht aber mehrere Personen aus zwei Haushalten. Die Einschränkungen gelten auch für Privatbereiche außerhalb des Wohnbereichs, wie Gärten, Scheunen, Schuppen oder Garagen. Grundsätzlich ausgenommen von den Beschränkungen sind Treffen unter anderem mit dem Lebenspartner und Aufsichtspflichten gegenüber minderjährigen Kindern. Zu Silvester gibt es keine Ausnahmen.

Einkaufen: Handel und körpernahe Dienstleister bleiben geschlossen. Geschäfte zur Deckung des täglichen Bedarfs, Postdienstleister, Apotheken und ähnliches bleiben ebenso geöffnet wie Dienstleister ohne Körperkontakt (z.B. Werkstätten, Forstunternehmer, Winterdienstunternehmen, Putzereien). Alle Geschäfte dürfen zwischen 6 und 19 Uhr vorbestellte Waren im Freien übergeben (Click and Collect). Lokale dürfen Speisen und Getränke zum Mitnehmen verkaufen.

Alten- und Pflegeheime: Am 24. und 25. Dezember gibt es erweiterte Besuchsregeln. Erlaubt sind zwei Mal zwei Personen aus einem gemeinsamen Haushalt, danach gilt wieder ein Besucher pro Woche. Für Mitarbeiter und Besucher gilt FFP2-Maskenpflicht, Besucher müssen sich im Heim anmelden und ein negatives Corona-Testergebnis vorweisen, Mitarbeiter werden zwei Mal wöchentlich getestet.

Schulen und Kindergärten: Alle Schulen starten am 7. Jänner den Betrieb, allerdings im Distance Learning (Ausnahme: Sonderschulen). Die Rückkehr zum Präsenzunterricht ist frühestens 18. Jänner geplant, die Modalitäten werden noch geklärt.

Skifahren gestattet, Tierparks und Museen gesperrt: Skigebiete dürfen ab 24. Dezember öffnen. Für Lifte und Gondeln bestehen strenge Vorgaben. Sie dürfen nur bis zur Hälfte der Maximalkapazität belegt werden. Beim Anstellen und während der Fahrt müssen Gäste eine FFP2-Maske tragen. Das gilt auch für Jugendliche ab 14 Jahren, Kinder zwischen 6-14 Jahren benötigen zumindest einen Mund-Nasen-Schutz, für Kinder unter 6 Jahren entfällt die Pflicht.

Neben dem Skifahren sind die Nutzung von Loipen und Eislaufplätzen erlaubt. Hier gelten der Mindestabstand und die Flächenregel wie im Handel: mindestens 10 m² pro Person.

Freizeiteinrichtungen: Das Betreten von Freizeiteinrichtungen wie Fitnessstudios und Hallenbädern bleibt untersagt. Betroffen von den Schließungen sind auch Vergnügungsparks, Tanzschulen, Wettbüros, Casinos, Indoorspielplätze und Paintballanlagen. Auch Zoos und botanische Gärten haben geschlossen.

Öffentliche Verkehrsmittel: Aufrecht bleiben die bekannten Regeln für öffentliche Verkehrsmittel sowie in U-Bahn-Stationen, Bushaltestellen, Flughäfen. Dort ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Auch hier gilt die Abstandspflicht von einem Meter. Fahrgemeinschaften und Taxisfahrten sind nur zulässig, wenn pro Sitzreihe (inkl. Lenker) maximal zwei Personen sitzen. Ausnahmen bestehen für Transporte von Kindergartenkindern und für Transporte von Menschen mit Behinderungen.

Arbeitsplatz: Wo es möglich ist, wird weiterhin Home-Office empfohlen. Für den Arbeitsplatz gilt eine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, sobald sich in einem Raum ohne Schutzvorrichtungen (z.B. Trennwand) mehr als eine Person gleichzeitig aufhält. Ausnahmen bestehen, wenn die Arbeit mit Maske nicht möglich ist z.B. Schauspielproben. In solchen Fällen müssen „organisatorische Maßnahmen“ getroffen werden (etwa die Bildung von festen Arbeitsteams).

Abstandsregeln und Maskenpflicht: Aufrecht bleibt die 1 Meter-Abstand-Regel im öffentlichen Raum. Zu allen Personen, die nicht im eigenen Haushalt leben, muss dieser Sicherheitsabstand eingehalten werden. Beim Aufenthalt in geschlossenen Räumen ist zusätzlich ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sind wie bisher davon ausgenommen. Wer aus medizinischen Gründen keine Maske tragen kann, muss ein Attest mitführen und darf ein Gesichtsschild tragen.

Test- und FFP2-Maskenpflicht: Ab 18. Jänner ist geplant, dass Beschäftigte in körpernahen Berufen einmal pro Woche einen Test machen müssen, alternativ wird das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht. Betroffen davon sind etwa Lehrer, Kellner, Friseure, Kosmetiker, Mitarbeiter öffentlicher Verkehrsmittel mit Kundenkontakt, alle Gesundheits- und Pflegeberufe mit Patientenkontakt sowie am Bau Beschäftigte. In Gebieten mit besonders hohen Infektionszahlen sollen künftig Massentests möglich sein. Auch ein regionaler Lockdown soll gegebenenfalls möglich sein.

Ende des Lockdowns: Ab 18. Jänner sollen Handel, Dienstleister, Kulturbetriebe, Gastronomie, Sport- und Tourismusbetriebe wieder aufsperren dürfen (in Abhängigkeit der aktuellen Infektionszahlen). Zur Nutzung der wiedereröffneten Angebote in der ersten Woche ist geplant ein negatives Testergebnis vorzuweisen zu müssen. Dazu sollen ab 15. Jänner wieder österreichweite Massentests stattfinden, für später sind Testangebote vorgesehen. Weitere Vorgaben, wie die Verwendung einer FFP2-Maske und Ausgangsbeschränkungen für Nichtgetestete sollen im Jänner festgelegt werden.

 

 

Unsere Hauptsponsoren: